Zürich (CH), Ersatzneubau im "Dreieck"

Zweierstrasse 50, Wettbewerb, Bauprojekt, Suíça
Photo © Ammann Albers StadtWerke

Jede Wohnung besteht aus nutzungsneutralen ‚öffentlichen‘ Räumen und geschützten Bädern, Koch- und Schlafnischen.

Der Neubau Zweierstrasse 50 ergänzt die Altbauten der Genossenschaft Dreieck. Da die Altbauten durchweg Vierzimmerwohnungen haben, waren ergänzend vor allem kleinere Wohnungen gefragt.

Der Bau ist ganz aus der Wohnvorstellung abgeleitet, die wir zusammen mit der Genossenschaft für diesen Ort mitten in der dichtgebauten Stadt entwickelt haben: Die Wohnungen öffnen sich grosszügig zu Laubengang und Hof und schotten sich zur sehr lärmigen Strasse hin ab. Im Wohnungsinneren werden die zum Hof sich öffnenden Kommunikationsräume durch sichtgeschützte Individualräume ergänzt.

Der Neubau schliesst eine Baulücke an der Zweierstrasse und vermittelt zwischen der hohen Brandmauer der geschlossenen Bebauung zur linken und dem kleinen, freistehenden Haus Nr. 48 zur rechten.

Photo © Christian Lanz
Photo © Ammann Albers StadtWerke
Photo © Ammann Albers StadtWerke
Photo © Ammann Albers StadtWerke
Arquitectos
Ammann Albers StadtWerke
Ano
2003
Status do projeto
Built
Cliente
Genossenschaft Dreieck
Equipa
Pierino Cerliani, Architekturgenossenschaft Bauplan, GMS Partner AG

Projetos relacionados 

  • Moos
    playze
  • Reiters Reserve Premium Suiten
    BEHF Architects
  • Erweiterung und Instandsetzung Hallenbad Altstetten
    MIYO Visualisierung
  • Neubau von fünf Einfamilienhäusern
    Bäumlin+John AG
  • The Forge in der 105 Sumner Street in London
    Kiefer Klimatechnik GmbH

Revista 

Outros projetos por Ammann Albers StadtWerke 

München (D): Hochmuttinger Straße (1. Preis)
Wettbewerb 2016, und Gestaltleitfaden
Neuenhof (CH): Zentrums- entwicklung (1.Rang)
Testplanung, 2015, Leitbild, Begleitung seit, Suíça
Appenzell Innerrhoden (CH): Leitbild Baukultur
Auftrag, Suíça
Schaffhausen (CH), Breite: Quartiersentwicklung
Testplanung
München (D): Konversion Bayernkaserne (2. Rang)
Zweistufiger Wettbewerb nach Präqualifikation