Sportzentrum Heuried

Eingebettet im Strassenraster am Fusse des Üetlibergs, zeichnet sich das neue Sportzentrum Heuried durch seine  gebrochenen Kanten und seinen geknickten Fassadenverlauf aus. Ähnlich einer abgedrifteten Eisscholle ruht der weiss schimmernde Baukörper auf einem als Felsplatte ausgebildeten Sockel. Ausschlaggebend für die Formgebung des Volumens ist jedoch weniger die Analogie zum dahinschmelzenden Eisblock als der Anspruch, den Neubau präzise in das Kräftefeld der Parkanlage einzupassen. Es gilt tatsächlich, den Baumbestand zu schonen, die nutzbare Freifläche zu vergrössern, die Sichtbezüge zu wahren, die funktionalen Zusammenhänge zu optimieren und die Wegführung prägnant zu gestalten; nicht zuletzt trägt die gebrochene Geometrie auch zur Integration der Baumasse in die Massstäblichkeit des Quartiers bei. Obwohl die rechteckige Eishalle als Hauptraum über 60% des Volumens ausmacht, tritt sie äusserlich nicht als solche in Erscheinung: vielmehr bestimmt die Funktion des Gebäudes als Drehscheibe zwischen Strasse und Park, zwischen innen und aussen, zwischen Sommer- und Winternutzungen den Ausdruck des Neubaus.

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