strukturen im hang, villa p

die neue hofstelle entwickelt sich aus dem gelände, aus der reblandschaft oberhalb des klosters neustift und wird teil der gebauten kulturlandschaft mit ihren hangterrassierungen und natursteinmauern. es ist ein weiterführen der geländesprünge und der abstufungen, ein weiterführen einer bereits bestehenden natursteinmauer: eine verlängerung dieser mauer, ein sich integrieren und ein darüberwachsen über die reblandschaft.
das gebäude entwickelt sich aus dem gelände – zwei mauerscheiben, in einer parallelität, ein spiel mit abständen und materialien: einerseits die typische steinmauer in der reblandschaft rund ums eisacktal, andererseits die betonmauer mit ihren rebschwarzen pigmenten. es entsteht diese dualität zwischen einer kontinuität der mauer und einer schattenmauer. 8 monate im jahr sind die rebberge grün, die hangterrassierung verschwindet im hintergrund und nur der schattenbau nuanciert kurz durch.

Photo © lukas schaller
Photo © lukas schaller
Photo © lukas schaller
Photo © lukas schaller
Photo © lukas schaller
Photo © lukas schaller
Photo © lukas schaller
Photo © lukas schaller
Photo © lukas schaller
Photo © lukas schaller
Photo © lukas schaller
Année
2013
Statut du projet+
Construit

Autres projets de bergmeisterwolf architekten 

ausgeschnitten, haus h
oberbozen, Italie
dachspitzen, doppelhaus h
brixen, Italie
im fels, feuerwehr margreid
Margreid an der Weinstraße, Italie
in der tradition, gasthaus löwengrube
Bozen, Italie
herauswachsend, hotel pacherhof neuer keller
neustift-vahrn, Italie