Wohn- und Geschäftshaus Hallwilerweg

Foto © Reinhard Zimmermann

Das Areal liegt an einer städtebaulichen Nahtstelle. Zum einen ist es Teil der Blockrandbebauung der Gründerzeit, zum andern schliesst es an die südliche Begrenzung des mittelalterlichen Stadtkerns an. Das Gebäude schliesst die Baulücke zwischen den Bauten Hallwilerweg 10, einem Bau aus den 50er-Jahren, und dem neu renovierten Eckbau Kasimir-Pfyfferstrasse 1 aus der Jahrhundertwende. Der unvollendete Block wird damit an seinem nordwestlichen Ende geschlossen. Dadurch wird der Hof vom Strassenlärm wirkungsvoll geschützt.
Die Fassade zur Strasse wird in Analogie zum quartiertypischen Erscheinungsbild mittels raumhoch stehenden hochrechteckigen Öffnungen grosszügig, ruhig und rhythmisch befenstert. Das Erdgeschoss zeigt sich als kunststeinverplatteter Sockel. Die Wohngeschosse sind durch den Laubengang und durch den Rhythmuswechsel der strassenseitig aus- kragenden Körper volumetrisch differenziert behandelt. Die Hoffassade weist einen durchgehenden Balkon für die Wohnungen auf.

Foto © Reinhard Zimmermann
Foto © Reinhard Zimmermann
Foto © Reinhard Zimmermann
© Reinhard Zimmermann
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Architekten
MMJS Jauch-Stolz Architekten AG
Jahr
2006
Projektstatus
Gebaut

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