Ideenanstoß Ferrumhaus

Saarbrücken, Deutschland
Bild © baubar urbanlaboratorium

Das denkmalgeschützte Ferrumhaus, 1924 von dem Architekten Otto Büche erbaut, ist einer der seltenen Geschäftsbauten der saarländischen Zwischenkriegsära. Mit seinen Anklängen an einen sachlichen Klassizismus akzentuiert es den mittleren Abschnitt der Mainzer Strasse. Obwohl es mit zwei Giebelwänden als Blockrandbebauung konzipiert wurde, hat es nie direkte anschliessende Nachbarn gefunden. Der Neubau korrigiert diesen städtebaulichen Missstand. Primäres Ziel ist es, das Gebäude trotz schwieriger Grundstückssituation auf selbstverständliche Art in die Umgebung einzupassen. Mit dem fünfgeschossigem Neubau werden die baurechtlichen und ausstattungstechnischen Defizite des Altbaus (Fluchtwege, Brandschutz, Aufzug) behoben, ohne seinen Denkmalwert zu beeinträchtigen. Daneben wird die breite Baulücke zur Uhlandstrasse geschlossen, um für das Quartier attraktive Nutzungen wie Wohnungen und Büros mit einem begrünten Innenhof zu schaffen.

Architekten
baubar | urbanlaboratorium
Jahr
2012
Projektstatus
Design

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